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Niederländische Kampfsportbehörde
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Künftig einmaliger Kämpferbeitrag bei der Anmeldung im Fightpassport

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Die Registrierung eines neuen Kämpfers im Fightpassport kostet künftig einmalig zehn Euro. Für die knapp 10.000 Wettkampfkämpfer, die seit der Einführung des Fightpassport kostenlos eingeschrieben wurden, ändert sich nichts.

Die Zeit, in der verschiedene Verbände unterschiedliche Papierhefte führten und niemand einen Überblick hatte, ist endgültig vorbei. Alle Verbände, Ringärzte und Matchmaker nutzen heute das Fightpassport, das digitale Wettkampfbuch für Kickboxen, Thaiboxen und MMA in den Niederlanden. Das kommt vor allem der Sicherheit der Sportler zugute. Die Wahrscheinlichkeit, dass unerfahrene Kämpfer gegen sehr erfahrene Kämpfer antreten, mit allen damit verbundenen Gesundheitsrisiken, ist deutlich gesunken. Außerdem lassen sich (medizinische) Sperren praktisch nicht mehr umgehen.

Die Entwicklung und Einführung des Fightpassport-Systems wurde vollständig von der VA (Nederlandse Vechtsportautoriteit, niederländische Aufsichtsbehörde für Kampfsport) finanziert. Für die Instandhaltung und Weiterentwicklung erheben wir ab jetzt einen einmaligen Beitrag bei neuen Anmeldungen. Für die bereits eingeschriebenen Sportler ändert sich nichts, sie müssen nicht zahlen.

Von allen, die sich ab jetzt registrieren, wird ein einmaliger Kämpferbeitrag von 10 Euro erhoben. Am Ende der Anmeldung ist der Kämpferbeitrag per iDEAL oder Kreditkarte zu überweisen.

Der Beitrag für das Fightpassport ist unabhängig von den Mitgliedsbeiträgen der Sportverbände.

Die VA trägt weiterhin den größten Teil der Kosten.

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