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Niederländische Kampfsportbehörde
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Erhöhung der Umsatzsteuer im Sportsektor findet endgültig nicht statt

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Der Plan der Regierung, die Umsatzsteuer (btw) auf Abonnements von Sportschulen und Eintrittskarten für Sportveranstaltungen zu erhöhen, wird nicht umgesetzt. Gegen das Vorhaben, das die Preise um 12 % erhöht hätte, wurde massiv protestiert, auch durch die VA, den NVB (Niederländischer Kampfsportverband), das POS und NOC*NSF (Niederländisches Olympisches Komitee und Niederländischer Sportbund).

Sportler und Sportunternehmer aus den ganzen Niederlanden haben sich massiv zu Wort gemeldet. Die höheren Kosten hätten dazu geführt, dass weniger Sport getrieben wird, während sich vor allem Jugendliche schon jetzt viel zu wenig bewegen. Weniger Sport führt langfristig zu höheren Gesundheitskosten. Die Maßnahme erschien daher unüberlegt. Sport zu genießen, ob aktiv oder passiv, muss für alle bezahlbar und zugänglich bleiben.

Der Protest von Sportlern, Sportanbietern und Verbänden hat die Politik in Bewegung gebracht. Die Regierungsparteien versprachen, nach einer Alternative zu suchen, damit die Erhöhung der Umsatzsteuer vom Tisch genommen werden konnte. In den neuen Absprachen, die diese Woche getroffen wurden, ist tatsächlich festgehalten, dass die Erhöhung der Umsatzsteuer nicht stattfindet. Eine gute Nachricht für Betreiber von Sportschulen und für Promotoren, die ihre Preise nun nicht um 12 % zusätzlich erhöhen müssen, und für die Sportinteressierten, die diese Kosten sonst hätten tragen müssen.

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