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Niederländische Kampfsportbehörde
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Vechtsportautoriteit hält Präsentation bei der Stadt Amsterdam

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‘Amsterdam ist historisch gesehen die Kampfsporthauptstadt der Niederlande‘, erklärte VA-Direktor Farid Gamei vor einer großen Gruppe von Mitarbeitenden der Stadtverwaltung Amsterdam. ‘Aber auch heute sind die Kampfsportarten in der Hauptstadt verankert. Deshalb ist es wichtig, dass die Stadt und die Vechtsportautoriteit (niederländische Kampfsportaufsicht) die bestehenden engen Beziehungen gut pflegen.‘

Kürzlich fand in der Amsterdamer Jaap Edenhal ein großer Kongress über das Verhältnis zwischen den Kampfsportarten und den Gemeinden statt. Dieser historische Ort wurde gewählt, weil hier vor fünfzig Jahren die erste Kickbox-Gala der Niederlande stattfand. Im vergangenen Jahr feierten wir, dass vor einem halben Jahrhundert im Amsterdamer Stadtteil Jordaan die erste spezialisierte Kickboxschule eröffnet wurde: Mejiro Gym. VA-Direktor Farid Gamei griff diese Geschichte in dieser Woche bei einer Präsentation im Rathaus vor einer Gruppe von Mitarbeitenden der Sportabteilung der Stadt Amsterdam auf.

Diese Verwurzelung des Kampfsports in der Hauptstadt bildete das Fundament, auf dem heute weitergebaut wird. Mit rund zwanzig Veranstaltungen im Jahr und immerhin 59 Kampfsportschulen mit dem Keurmerk Vechtsportautoriteit (Gütesiegel der Kampfsportaufsicht) ist der Sektor sehr lebendig. Weiterhin findet eine wachsende Zahl vor allem junger Sportlerinnen und Sportler den Weg in die Gyms.

Die Stadt Amsterdam zeigt sich laut Gamei in der täglichen Praxis ihrer Verantwortung bewusst, zu einem guten Kampfsportklima beizutragen. Sportschulen, die mit der Stadt zusammenarbeiten oder von städtischen Förderregelungen profitieren wollen, müssen die Anforderungen des VA-Gütesiegels erfüllen. Bei Veranstaltungen werden die Anforderungen der VA angewendet. Es werden jedoch nicht nur Anforderungen gestellt, es wird auch aktiv unterstützt und gefördert. So stellt die Stadt seit Jahren Arbeitsplätze im Rathaus für die Geschäftsstelle der VA zur Verfügung. Außerdem steht das Programm zur Unterstützung Amsterdamer Spitzensporttalente seit langem auch Kampfsportlerinnen und Kampfsportlern offen.

Nach Auffassung der VA liegt es sowohl im Interesse der Stadt als auch des Kampfsports, dass diese engen Beziehungen gut gepflegt werden. Deshalb hielt VA-Direktor Gamei in dieser Woche eine Präsentation für die Mitarbeitenden der Sportabteilung. ‘Es ist sinnvoll, das mit einer gewissen Regelmäßigkeit zu tun‘, erläuterte er, ‘denn durch die natürliche Personalfluktuation kommen immer wieder neue Mitarbeitende hinzu, die unseren besonderen Sektor und die Instrumente, die wir Gemeinden bieten, um eine sichere und gesunde Kampfsportausübung zu ermöglichen, noch nicht vollständig kennen. Mit einer Präsentation wie dieser wollen wir zu einer dauerhaften Verankerung der Kampfsportarten in der Hauptstadt beitragen und zum Vertrauen der politisch Verantwortlichen und der ausführenden Stellen in den Kampfsportsektor.‘

Foto: Pari Aryafar

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