Ga naar de inhoud
Niederländische Kampfsportbehörde
Zurück zu den Nachrichten

Nachrichten

Auch der flämische Kampfsport investiert in die Beziehung zu den Gemeinden

1 Min. Lesezeit

Das Vlaamse Vechtsportplatform (flämische Plattform für Kampfsport) veranstaltete am Donnerstag, 24. Oktober, seinen ersten Kongress für lokale Behörden. Die Nederlandse Vechtsportautoriteit (niederländische Kampfsportaufsicht, VA) war eingeladen, die Arbeitsweise der VA und das Verhältnis zu den niederländischen Gemeinden zu erläutern.

Wie in den Niederlanden war der Kampfsport in Flandern lange Zeit unübersichtlich organisiert. Das Vechtsportplatform ist eine Initiative, die den Sektor bei Verbesserungen unterstützt. In einigen Punkten ist es mit der VA vergleichbar, zum Beispiel bei der Rolle im Verhältnis zwischen Kampfsport und Gemeinden.

Julian Huijsse vom VA-Büro legte in Gent dar, wie Gemeinden mit einem Leitfaden für kommunale Politik zur Regulierung von Kampfsportveranstaltungen (Handreiking gemeentelijk beleid regulering vechtsportevenementen) unterstützt werden. Im Kongresszentrum VAC Virginie Loveling hörten Dutzende Vertreterinnen und Vertreter lokaler Behörden von ihm, welche Bedingungen Gemeinden nach Auffassung der VA an die Organisation von Kampfsportveranstaltungen stellen sollten.

Selbstverständlich wurde auch die Bedeutung des Keurmerk Vechtsportautoriteit (Gütesiegel der Kampfsportaufsicht) erläutert, das einen wichtigen Prüfstein in der Regulierung bildet. Huijsse betonte, dass es nicht darum geht, Hürden aufzubauen, sondern Vertrauen zu schaffen. Wenn Gemeinden und alle Beteiligten im Kampfsport wissen, woran sie sind, können gute Sportveranstaltungen zustande kommen.

Die Nederlandse Vechtsportautoriteit investiert viel Zeit und Mühe in das Verhältnis zwischen Kampfsport und Gemeinden. Mit einem starken und gut besuchten Kongress zeigen unsere flämischen Partner, dass auch sie hierin ernsthaft investieren.

Zurück zu den Nachrichten