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Niederländische Kampfsportbehörde
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VA verfolgt die Entwicklungen rund um den NVB

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Am vergangenen Freitag fand auf Initiative von Sportschulinhabern eine Zusammenkunft über die Entwicklungen rund um den Nederlandse Vechtsportbond (NVB, niederländischer Kampfsportverband) statt. Vertreter der Vechtsportautoriteit (VA, niederländische Kampfsportaufsicht) waren auf Wunsch der Initiatoren dabei.

Die Vechtsportautoriteit wurde in den vergangenen Wochen mehrfach von Beteiligten aus dem Kampfsport angesprochen, die Unzufriedenheit oder Besorgnis über die Vorgänge beim NVB äußerten. Dabei handelte es sich sowohl um Einzelpersonen und Organisationen als auch um Mitglieder des Verbandsrats (Bondsraad) des NVB. Außerdem hat die VA ein Schreiben von Personen aus der Branche erhalten, in dem dazu aufgerufen wird, dies im Blick zu behalten. Die VA nimmt diese Signale aus der Branche selbstverständlich ernst, betont aber, dass der NVB selbst für seine Politik verantwortlich ist und diese unabhängig von der VA festlegt und umsetzt.

Eine Gruppe von Sportschulinhabern organisierte am vergangenen Freitag in Houten eine Zusammenkunft mit dem Vorstand des NVB. Auf Wunsch der Initiatoren war die VA dabei anwesend, vor allem als Beobachterin. Im Mittelpunkt standen die Zusammensetzung des NVB-Vorstands und mögliche Interessenverflechtungen, die vermeintliche Unterrepräsentation der unabhängigen Promoter sowie die Kosten der Wettkampflizenz und der Mitgliedsbeitrag des Verbands.

Die VA hat die kritischen Stimmen zur Kenntnis genommen und wird diese selbstverständlich auch in der kommenden Zeit im Auge und im Ohr behalten. Die VA bleibt sowohl mit verschiedenen Vertretern aus der Branche als auch mit dem NVB und Mitgliedern des Verbandsrats (Bondsraad), der den Vorstand des NVB beurteilt, im Gespräch.

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