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Niederländische Kampfsportbehörde
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Treffen der Konventionspartner: Gemeinsam kommen wir weiter

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„Die niederländische Kampfsportwelt macht Fortschritte, aber wir haben noch einen langen Weg vor uns“, sagte Herbert Dekkers, Vorstandsvorsitzender der Nederlandse Vechtsportautoriteit (VA, niederländische Kampfsportaufsicht), in seiner Begrüßung beim Treffen der Konventionspartner in dieser Woche. Das ist eine sachliche Feststellung. Nach Abschluss der Sitzung mit allen angeschlossenen Verbänden überwog jedoch der Optimismus. Wir kommen wirklich weiter, wenn wir häufiger gemeinsam vorgehen, so schien das vorherrschende Gefühl.

Etwa zwanzig Abgesandte von Verbänden, die sich mit Kickboxen, Muay Thai und MMA in den Niederlanden befassen, kamen im Auditorium des medizinischen Zentrums Acibadem in Amsterdam zusammen. Sie sprachen mit ihren Mitbewerbern und Kollegen sowie mit der VA über die Frage, welche Themen wir gemeinsam regeln müssen und welche Verantwortlichkeiten bei den Verbänden oder den Promotern liegen sollten.

Sollen wir innerhalb jeder Sportart mit denselben (einheitlichen) Regelwerken arbeiten? Welche Anforderungen an Promoter wollen wir über die VA und die Verbände durchsetzen? Welche Regeln sind sinnvoll für den Schutz minderjähriger Sportler bei Veranstaltungen, zum Beispiel im Umgang mit dem Fotografieren beim Wiegen und in den Umkleideräumen?

Die VA erläuterte den Stand des Keurmerk Vechtsportscholen (Gütesiegel für Kampfsportschulen) und welche Ergänzungen zum Konvent 2020 zu erwarten sind. Außerdem wurden ein Leitfaden zum Umgang mit grenzüberschreitendem Verhalten (Handreiking Aanpak Grensoverschrijdend Gedrag) und eine Nutzerbefragung zum Fightpassport angekündigt.

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