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Präsentation bei der Polizei über sichere Kampfsportveranstaltungen

Die VA war diese Woche bei einer Veranstaltungsbesprechung der Polizei der Regionalen Einheit Den Haag (politie Regionale Eenheid Den Haag) zu Gast, um über die Organisation von Kampfsportveranstaltungen zu sprechen. Ziel war der Wissensaustausch, um gemeinsam weiter an sicheren Galas und Turnieren zu arbeiten.
Eine der Aufgaben der VA ist die Arbeit an sicheren Kampfsportveranstaltungen. Das tun wir gemeinsam mit den Promotern und den Partnern des Kampfsportabkommens (convenantpartners), aber auch mit Gemeinden und der Polizei. VA-Direktor Farid Gamei war diese Woche in Gouda bei einer Veranstaltungsbesprechung innerhalb der Regionalen Einheit Den Haag zu Gast. Dabei waren unter anderem die Veranstaltungsberater von Gouda, Alphen aan den Rijn und Leiden anwesend. Gamei erläuterte, was der Kampfsport in den vergangenen Jahren getan hat, um zu sicheren Veranstaltungen zu kommen, und welche Rolle die VA dabei hat. Die Spezialisten der Polizei konnten sich ihrerseits mit Fragen und Empfehlungen an ihn wenden. In Abstimmung wird angestrebt, Kampfsportveranstaltungen so gut und so sicher wie möglich zu organisieren.
Für einige Polizeibeschäftigte ist die Begleitung von Kampfsportveranstaltungen Routine, weil sie ohnehin regelmäßig mit der VA in Kontakt stehen. Kolleginnen und Kollegen, die weniger häufig mit Veranstaltungen zu tun haben, wissen manchmal noch nicht, dass Promoter und Gemeinden den Leitfaden für kommunale Politik zu Kampfsportveranstaltungen (Handreiking gemeentelijk beleid vechtsportevenementen) verwenden, in dem festgelegt ist, welche Anforderungen Veranstaltungen nach Auffassung der VA erfüllen müssen.
Eine gute Abstimmung kann Probleme verhindern, sowohl für Gemeinde und Polizei als auch für den Promoter. Je besser die Zusammenarbeit, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass der Promoter bei der Organisation auf Widerstand stößt. Es liegt daher sowohl im Interesse der Gesellschaft als auch im Interesse des Kampfsports, dass regelmäßig Wissen zwischen dem Kampfsportsektor und den Behörden ausgetauscht wird.