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Niederländische Kampfsportbehörde
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Präsentation für Sportärzte zur Untersuchung eines Teils der Wettkampfkämpfer

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Die VA (Nederlandse Vechtsportautoriteit, niederländische Aufsichtsbehörde für Kampfsport) arbeitet derzeit an der Einführung einer zweijährlichen medizinischen Untersuchung für Kick- und Thaiboxer der A- und B-Klasse, MMA-Profis und Veteranen. Der Plan dafür wurde in der vergangenen Woche bei einer Zusammenkunft der Vereinigung für Sportmedizin (Vereniging voor Sportgeneeskunde) vorgestellt.

Mehr als dreißig Sportärzte und Sportärzte in Ausbildung waren zu Theo Meijer Sport in Leusden gekommen, um über verschiedene Aspekte ihres Fachs zu sprechen. Die Vechtsportautoriteit war eingeladen, ihren Plan für medizinische Untersuchungen von Spitzenkampfsportlern und Veteranen zu präsentieren. Es ist beabsichtigt, diese Untersuchungen im Laufe des Jahres 2024 verpflichtend zu machen. Das soll dazu beitragen, medizinische Vorfälle im Ring oder Käfig zu verhindern oder zu begrenzen und die Gesundheit der Wettkampfsportler zu überwachen.

Derzeit sind Veteranen (40 Jahre und älter) bereits verpflichtet, sich einer körperlichen Untersuchung zu unterziehen, bevor sie den Ring oder Käfig betreten. Die Medizinische Kommission der VA möchte, dass dies auch für Kick- und Thaiboxer der A- und B-Klasse sowie für MMA-Profis gilt. Die erfahrenen Ringärzte und Sportärzte in dieser Kommission wollen, dass Sportler, die regelmäßig Kämpfe mit hoher Intensität austragen, besser überwacht werden.

Der Vorstand folgt dem Wunsch dieser Fachleute. Die VA organisiert die Durchführung der medizinischen Untersuchungen in Zusammenarbeit mit den niederländischen Sportärzten. Sobald die inhaltlichen Anforderungen an die Untersuchung genau festgelegt sind und die Vereinbarungen zur Durchführung getroffen sind, erhalten die Wettkampfkämpfer dazu rechtzeitig alle erforderlichen Informationen von der VA.

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