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Lernen Sie kennen… Samart Prins

Die Vechtsportautoriteit besteht aus einem Vorstand, einem Aufsichtsrat und einem Büro. Sie werden mit Fachwissen von einer großen Zahl von Beratern versorgt, die in fünf Kommissionen sitzen. Aber was für Menschen sind das eigentlich?
Die VA-Kommissionen befassen sich jeweils mit einem Thema:
– Veranstaltungen und Galas
– Medizin und Gesundheit
– Qualität und Lizenzen
– Technik
– Kommunikation
In dieser Rubrik stellen wir Ihnen einige ihrer Mitglieder vor, damit Sie einen besseren Eindruck davon bekommen, welche Menschen inhaltlich an der VA beteiligt sind.
Das Kommissionsmitglied, das wir dieses Mal vorstellen, ist Samart Prins.
„Ich wurde vor 43 Jahren in Bangkok, Thailand, geboren, wuchs aber in Lisse auf. Dort wohne ich noch immer, mit meiner Frau und zwei Söhnen. Im Alltag bin ich Personal Trainer und Fitnesscoach, und ich gebe Kickbox- und Boxsacktraining.“
„Ende 2019 habe ich aus meiner Liebe zum Kampfsport heraus, und dann vor allem zum Kickboxen, Kontakt zu Peter Kwint gesucht. Ich hörte dieses Parlamentsmitglied und VA-Vorstandsmitglied in einer Folge der Sendung Vechtersbazen. Ich sah sein Engagement für den Kampfsport. Ich wollte gern meine Ideen mit ihm teilen, um den Sport zu verbessern und auf ein höheres Niveau zu heben. Schon bald bekam ich eine Antwort von Farid Gamei, dem Direktor der VA, dass man gern mit mir über meine Ideen sprechen wollte. Ich bin dann zum Gespräch gekommen und wurde anschließend gefragt, ob ich dauerhaft mitdenken wolle. So bin ich Mitglied der Kommissionen Veranstaltungen & Galas sowie Qualität & Lizenzen geworden. Außerdem bin ich Teil des Auditteams der VA geworden, das sich auf die Qualität der Veranstaltungen richtet.“
„Die Kommission Qualität & Lizenzen finde ich sehr interessant, weil man hier den Kampfsport von unten auf ein höheres Niveau hebt. Wenn wir die Qualität von Trainern und Sportschulen in der Breite anheben, wird es in verschiedener Hinsicht sicherer, diesen schönen Sport auszuüben.“
„Seit meinem siebzehnten Lebensjahr übe ich verschiedene Kampf- und Selbstverteidigungssportarten aus. Für mich ist es ein herrliches körperliches und seelisches Ventil. Außerdem sorgt es dafür, dass ich fit bin und mich verteidigen kann, sollte es wider Erwarten je nötig sein. Derzeit betreibe ich vor allem Hapkido, Kickboxen und Boxen, und ich nehme gern an Boxsacktrainings teil. Soweit das alles möglich ist, natürlich, mit den Corona-Einschränkungen. Neben den Kampfsportarten, die ich selbst ausübe, gebe ich mit meinem Unternehmen Fit & Defense auch Trainings, wodurch der Kampfsport auch auf dieser Ebene wichtig für mich ist. Er ist ein großer Teil meines Lebens.“
Ebenfalls in dieser Reihe:
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