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Lernen Sie kennen… Richard van Asdonck

Die Vechtsportautoriteit besteht aus einem Vorstand, einem Aufsichtsrat und einem Büro. Sie werden mit Fachwissen von einer großen Zahl von Beratern versorgt, die in fünf Kommissionen sitzen. Aber was für Menschen sind das eigentlich?
Die VA-Kommissionen befassen sich jeweils mit einem Thema:
– Veranstaltungen und Galas
– Medizin und Gesundheit
– Qualität und Lizenzen
– Technik
– Kommunikation
In der kommenden Zeit stellen wir Ihnen einige ihrer Mitglieder vor, damit Sie einen besseren Eindruck davon bekommen, welche Menschen inhaltlich an der VA beteiligt sind.
Das erste Kommissionsmitglied, das wir vorstellen, ist Richard van Asdonck.

„Ich komme aus Breukelen und bin 65 Jahre alt. Seit 1980 arbeite ich als Dozent für körperliche und mentale Widerstandsfähigkeit sowie als IBT-Dozent (Internes Beistandsteam) beim niederländischen Ministerium für Justiz und Sicherheit. Seit der Gründung im Jahr 2006 bin ich Vorsitzender der Stiftung für Kickbox- und Mixed-Martial-Arts-Ausbildungen, der SKMO. Wir bieten seit über 15 Jahren die Ausbildungen zum Kickbox- und MMA-Lehrer an, die vom NOC*NSF und der VA anerkannt sind. Daneben bieten wir auch die Ausbildung zum Jugend-Kickbox- und MMA-Trainer an. 1978 habe ich in Breukelen angefangen, Kickboxen zu unterrichten. Daraus ist mein heutiges Sportcentrum Van Asdonck gewachsen. Von 1977 bis 1984 habe ich selbst bei Mejiro/Vos Gym unter der Leitung von Johan Vos trainiert.“
„Bei der VA bin ich Mitglied der Kommission Qualität und Lizenzen, die sich unter anderem mit den Ausbildungen befasst. Daneben sitze ich in der MMA-Expertengruppe und werde bei der Anerkennung von Sportschulen einbezogen.“
„Als Vertreter der SKMO bin ich schon seit dem Vorlauf des NOC*NSF im Jahr 2015 beteiligt und leiste einen Beitrag zu allen Treffen. Mein besonderes Augenmerk gilt der Anerkennung der Ausbildungen und der Entwicklung der Anforderungen, die eine Sportschule erfüllen muss, um ein VA-Gütesiegel zu erhalten.“
„Auf diesem Weg versuche ich, mit meinem Wissen und meiner Erfahrung einen positiven Beitrag zur Entwicklung der Kampfsportarten in den Niederlanden zu leisten. Darin sehe ich noch immer eine Herausforderung, kann ich meine Grenzen verschieben, zusammenarbeiten und mit Freude an der Widerstandsfähigkeit der Menschen arbeiten.“
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