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Lernen Sie … Felix Kooij kennen

Seit einigen Wochen wird die Geschäftsstelle der VA von Felix Kooij verstärkt. Der Student der Sicherheitswissenschaften (Veiligheidskunde) an der Hochschule Utrecht (Hogeschool Utrecht) untersucht unter anderem das in den Niederlanden geltende Verbot von Tritten und Schlägen zum Kopf bei minderjährigen Kampfsportlern.
Felix, wer bist du und woher kommst du?
‚Ich bin ein 22-jähriger Student aus Zeist. Ich habe Sicherheitswissenschaften studiert, weil mich Kriminalität und die kriminelle Welt interessiert haben. Ich sah mich selbst allerdings nicht als Polizeibeamter, deshalb habe ich den Studiengang integrale Sicherheitswissenschaften (integrale veiligheidskunde) begonnen. Dabei habe ich besonderes Interesse an sozialer Sicherheit entwickelt. Der soziologische Aspekt ist etwas, in das ich mich gern vertiefe. Das kommt vor allem im Bereich der sozialen Sicherheit zum Ausdruck. In meiner Freizeit spiele ich gern Squash und neben meinem Studium arbeite ich als Verkaufsmanager.
Welches Thema steht in deinem Praktikum im Mittelpunkt?
‚Ich kann hier auf mehreren Gebieten über Sicherheitsaspekte rund um Kampfsportschulen und Veranstaltungen mitdenken, deshalb merke ich schon jetzt, dass es sehr vielseitig wird. Alle Aspekte von Sicherheit finden sich in diesem Sektor wieder, das macht es sehr interessant. Die meiste Zeit werde ich in eine Untersuchung zur Maßnahme rund um das Verbot von Tritten und Schlägen zum Kopf bei Minderjährigen investieren. Ich werde die Begründung betrachten, die Art und Weise der Einführung sowie die Akzeptanz damals und heute. Außerdem werde ich die Wirkung der Einführung der Maßnahme untersuchen. Was hat sich verändert und wie können wir aus den vergangenen Jahren lernen und dies in die kommende Zeit mitnehmen?‘
‚In Diskussionen hört man Befürworter und Gegner. Es gibt Menschen, die es strenger wollen, und es gibt Menschen, die gerade mehr Raum für Spitzentalente wollen, damit diese früher mit Wettkämpfen beginnen können, bei denen Techniken zum Kopf ausgeführt werden. Da nun einige Jahre Erfahrung vorliegen, möchte die VA die Frage erneut überprüfen. Das erfordert eine gründliche Untersuchung der Meinungen von Sportlern und Trainern, aber auch von Ärzten und Wissenschaftlern. Ich werde mein Bestes tun, um alle relevanten Informationen und Sichtweisen auf den Tisch zu bringen, sodass vernünftige Entscheidungen getroffen werden können.‘